Tipps für die Partnersuche im Internet
Partnersuche im Internet ist heute nichts Ungewöhnliches mehr. Ermutigt von vielen Erfolgsgeschichten versuchen immer mehr Menschen, auf diese Art ihr Glück zu finden. Ein Blick ins Internet genügt, um die hohe Zahl an Partnerbörsen anzuzeigen. Bevor man sich allerdings für eine davon entscheidet, sollte man sich zuvor immer die AGBs durchlesen.
Sonst könnte es ein böses Erwachen geben, wenn man feststellt, dass man auf teure Abos oder versteckte Kosten hereingefallen ist.
Sobald man sich der Redlichkeit dieser Portale versichert hat, gilt es, sich für ein oder zwei davon zu entscheiden. Es ist ratsam, sich nicht überall anzumelden; am besten bei maximal zwei Plattformen, da sonst die Gefahr besteht, von Angeboten überflutet zu werden. Weniger ist mehr. So hat man mehr Zeit, sich auf wenige zu konzentrieren. Zudem entbindet es einen von der eher unangenehmen Pflicht, eine Vielzahl von anderen Menschen mit einer Absage zu enttäuschen.
Bei der Erstellung eines eigenen Profils ist ein Foto das Aushängeschild der Persönlichkeit.
Ein gutes und aussagekräftiges Foto kann viele leidvolle Erfahrungen ersparen. Das Foto sollte ansprechend sein,
die Person nicht irgendwo im Hintergrund verschwommen zeigen. Ein Lächeln und warme Farben öffnen jedes Herz.
Auch kreative Ideen sind lohnend: Ein Zweisitzer-Sofa in der Natur mit einem unbesetzten leeren Platz, der darauf wartet,
besetzt zu werden ist zum Beispiel ein Hinweis auf Originalität und Humor.
Ebenso gut kommt es beim Adressaten an, wenn man bei der Selbstbeschreibung nicht einfach aneinandergereihte Hobbys aufzählt, sondern auch diese in einen kleinen Satz verpackt. Also nicht einfach "Lesen, Schwimmen, Spazierengehen",
sondern eher: "Am liebsten gehe ich bei Mondschein spazieren" oder "Auf meinem Nachttisch liegt gerade das Buch X."
Mit dem ersten Date sollte man nicht allzu lange warten. Oft erweist sich der glänzend dargestellte E-Mail-Partner bei näherem Hinsehen als Seifenblase, die ganz schnell platzt. Schriftlich zu kommunizieren und sich von Angesicht zu Angesicht zu betrachten können so unterschiedlich sein wie Tag und Nacht.
Sollte der Negativ-Fall eingetreten sein, darf man sich nicht scheuen, reinen Tisch zu machen, um keine unnötigen Illusionen zu nähren.
Dies sind schließlich die Spielregeln. Bei Gefallen allerdings sollte man auch nicht vergessen, den anderen Bewerbern abzusagen, und zwar möglichst freundlich und stilvoll.
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